Neujahrsentrümpeln 1

RAUS MIT ALTEN HANDYNOTIZEN!

‚ESSEN GEHEN‘: vielleicht gutes weiteres beispiel für profidenke, die an interesse verliert? Manche grenzen werden fliessend – kann ein nett eingerichteter imbiss ein restaurant sein? Und warum genau nicht? Oder ein cafe mit kreativer speisekarte, auch wenn da nur studi-jobber kochen? Was, wenn immer mehr gaeste das wort „restaurant“ staubtrocken an einer handvoll kriterien verglichen mit der gyrosstube – und das stolze beharren der diplombrutzler „ABER NUR WIR SIND VOM FACH!“ zunehmend nur noch als abgrenzungsmasche erscheint? Ähnlich: „für texte sollte man immer einen schreibprofi ranlassen?“ (um mal mein eigenes metier als beispiel für wohlfeile überheblichkeit zu nehmen). „Was friseure können, können nur friseure?“ Nö, manches können auch scheren.

Dann ist das uebrigens sicher ungerecht und vor allem nicht sozial gegenüber all den zwar ein-, aber doch eben auch aufwändig Ausgebildeten. Zeugt aber doch mal wieder davon, dass es ernüchtern kann, sich auf sein label zu viel einzubilden.

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Über martinhagemeyer

"artikuliert": Ideen, geäußert und / oder zu Artikeln gemacht. Das habe ich jedenfalls vor.
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