Kurz-Tipp Kino: „Die Libelle und das Nashorn“

Film-Empfehlung: DIE LIBELLE UND DAS NASHORN. Soeben zurückgekommen vom dafür eigens angesteuerten Metropol-Kino in Bilk (jetzt sag mir keiner im Nachhinein, der lief auch in Barmen! Bei den Reisestrapazen grad.). Mit der sowieso wunderbaren Fritzi Haberlandt, mit dem ebenfalls knuffigen Mario Adorf, mit bizarren Aussagen („Ich glaub, ich mag an dir den Verfall“), nur ohne klare „Message“. Macht das was? Nö; und zwar deshalb nicht, weil die junge Frau und der gefeierte Star ihre gemeinsame Nacht im Hotel vielleicht (!) anders verbringen, als viele es an beider Stelle getan hätten – weils aber trotzdem ne Geschichte ist. Und man dem alten Schwerenöter am Ende am (berühmten wie zerfurchten) Gesicht abliest, dass er denkt: So ein seltsames Mädchen habe ich in meinem sicherlich doch nicht gerade kargen Liebesleben noch nicht erlebt. – Ach, der kann ruhig auch in Barmen laufen.
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Über martinhagemeyer

"artikuliert": Ideen, geäußert und / oder zu Artikeln gemacht. Das habe ich jedenfalls vor.
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